Tur Abdin

Wasser für Kafro

Wasser, hochgepumt aus der Tiefe  

Die Unterstützung der Rückwanderer in die Türkei, der Syrisch-Orthodoxen Christen von Antiochien, in ihre seit über 2000 Jahren besiedelte Heimat des Tur Abdin ermöglicht diesen, die schon verloren geglaubte Heimat wieder zurück zu bekommen. Das ist auch die Voraussetzung dafür, dass ihre aramäische Muttersprache weiter lebt und nicht in der mitteleuropäischen Diaspora ausstirbt. Mit dem Pfarreiprojekt Tur Abdin wollen wir in Aesch, Birmensdorf und Uitikon mithelfen, den Rückkehrern aus der Schweiz und Deutschland ins Tur Abdin die Kosten für die Infrastruktur ihrer Dörfer zu tragen.

Das erste Projekt "Wasser für Kafro" konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die Pfarrei Birmensdorf-Aesch-Uitikon unterstützte den Bau eines Wasserreservoirs. Nach vielen Mühen konnte die Wasserversorgung für Kafro im September 2006 in Betrieb genommen werden.

Projektleiter Peter Rost im Gespräch mit Erzbischof Samuel Aktas

Helfen Sie mit, dass die Rückkehrer wieder in ihre Heimat kommen, dass Tur Abdin wieder von Christen bevölkert wird und unsere Muttersprache Aramäisch nicht ausstirbt, bittet uns Erzbischof Samuel Aktas.

Für das Leben in Kafro benötigen die Rückkehrer Strom. Fällt der Strom aus, läuft auch die Wasserpumpe nicht! In unserem nächsten Projekt "Strom für Kafro" unterstützen wir die Finanzierung eines Notstromaggregats um die häufigen und sehr langen Stromunterbrüche überbrücken zu können.

Spendenkonto:  Kath. Pfarramt; 8903 Birmensdorf; Postkonto 87-184350-1, Vermerk "Tur Abdin"
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Informationen

Wasserreservoir


 

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